wowo XI: gott
Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort.
johannes-evangelium, 1,1
hey, auch gott ist ein wort, sogar die bibel sagt es. ein unglaublich vieldeutiges wort, egal, welcher religion man angehört, das individuell regelt oder atheist ist. selbst der atheist hat ein verhältnis zu gott: er spricht ihm die existenz ab, obwohl er in den meisten fällen erstmal definieren sollte, was er unter existenz versteht.
gehen wir nach einer ganzheitlichen auslegung der existenz, lönnen wir die existenz von gott nicht bestreiten - es gibt den begriff, man kann an ihn glauben, also muss es ihn geben. es stellt sich lediglich die frage, ob man ihm zu folgen gewillt ist oder nicht.
bleiben wir bei dem wort-aspekt. gott ist also nach der bibel untrennbar mit der sprache verbunden. was ja auch klar ist, worin ist sein wort gefasst? in schrift. und genau darin besteht auch seine macht, in der sprache. die leute können ihren glauben nur atrikulieren, ausüben und weiterverbreiten, weil es sprache gibt. ohne das wort kann es auch keinen gott geben. gott ist ein begriff, er ist der begriff schlechthin.
wie er nun ausschaut, ob es ihn gar einmal oder gar mehrmals gibt ob, ob er person ist ist oder nicht und ob an ihm folgen sollte oder nicht, kann ich nicht sagen. allerdings freut es mich für jeden menschen, der mit hilfe dieses begriffes sinn ins leben zu bringen. so lange er damit niemanden unter druck setzt, auch nicht sich selbst, gilt: "jeder soll nach seiner façon glücklich werden"
johannes-evangelium, 1,1
hey, auch gott ist ein wort, sogar die bibel sagt es. ein unglaublich vieldeutiges wort, egal, welcher religion man angehört, das individuell regelt oder atheist ist. selbst der atheist hat ein verhältnis zu gott: er spricht ihm die existenz ab, obwohl er in den meisten fällen erstmal definieren sollte, was er unter existenz versteht.
gehen wir nach einer ganzheitlichen auslegung der existenz, lönnen wir die existenz von gott nicht bestreiten - es gibt den begriff, man kann an ihn glauben, also muss es ihn geben. es stellt sich lediglich die frage, ob man ihm zu folgen gewillt ist oder nicht.
bleiben wir bei dem wort-aspekt. gott ist also nach der bibel untrennbar mit der sprache verbunden. was ja auch klar ist, worin ist sein wort gefasst? in schrift. und genau darin besteht auch seine macht, in der sprache. die leute können ihren glauben nur atrikulieren, ausüben und weiterverbreiten, weil es sprache gibt. ohne das wort kann es auch keinen gott geben. gott ist ein begriff, er ist der begriff schlechthin.
wie er nun ausschaut, ob es ihn gar einmal oder gar mehrmals gibt ob, ob er person ist ist oder nicht und ob an ihm folgen sollte oder nicht, kann ich nicht sagen. allerdings freut es mich für jeden menschen, der mit hilfe dieses begriffes sinn ins leben zu bringen. so lange er damit niemanden unter druck setzt, auch nicht sich selbst, gilt: "jeder soll nach seiner façon glücklich werden"
wose - 28. Mai, 22:51
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